Mein erster Tag in… Kapstadt

Welcome to Capetown, einer fasziniernden Stadt am Fusse des Tafelberges. Aber was tun wenn man vor Ort ist? Nun ja da gibt es viele, viele Möglichkeiten. Zum einen lädt der Hop on / Hop off Doppeldeckerbus ein, die Stadt zu erkunden. Zum anderen kann man bei einem kleinen Spaziergang die Waterfront besichtigen. Die Wanterfront bietet eine Vielfahlt an Restaurants, wo für jeden Gaumen etwas dabei ist. Aber auch die Shopping Fans kommen hier auf Ihre Kosten. Wer es aktiver mag, der ist hier auch gut aufgehoben.

Tafelberg
Gerade Kapstadt mit dem Tafelberg und Kapstadts Umgebung laden geradezu ein. Auf unserem Weg besuchten wir den Tafelberg. Nun ja wir benötigten 2 Anläufe, um diesen zu besichtigen. Auf dem Tafelberg legt sich oft, das so genannte Tischtuch, eine Wolkendecke, sodass die Gondeln hinauf zum Berg nicht fahren.
Wir hatten Glück, zum Nachmittag hin fuhr die Bahn. In kurzer Fahrzeit ging es hinauf auf den Tafelberg. Uns wurde ein atemberaubender Blick auf die Kapstadt geboten. Wer es hier natürlich noch aktiver mag, kann auf die Gondelfahrt hinauf oder Bergab verzichten und versucht sich zu Fuss.

Kap der guten Hoffnung
Weiterhin besuchten wir die “Jackass” Pinguine auf dem Weg zum Kap der guten Hoffnung. Am Kap angekommen, begrüßte uns ein Strauß und zahlreiche Paviane… Wir liefen den langen Holzsteg entlang und kamen zur einsamsten Bucht, die ich kenne. Auf Grund der hohen Besucherzahlen wird bestimmt jeder dies sagen…. Auf einmal ging ein Aufschrei durch die Menge. Wow, Wahle die sich in der Bucht tümmelten. Welch genialer Anblick! Die Kamereas klickten und klickten und klickten.


Mama Africa
Zurück in Kapstadt und zudem sehr hungrig ging die Frage durch die Menge, wo was essen? Da unser Hotel sehr zentral lag erübrigte sich die große Suche und wir landeten auf der Longstreet bei Mama Africa. Uns wurde eine große Auswahl an Strauß, Springbock und Co. geboten. Im allgemeinen ist das Essen in Südafrika super lecker. Nebenbei lauscht man den Klängen afrikanischer Musik. Wer mag kann sich danach in anderen zahlreichen Pubs auf der Longstreet die Nacht um die Ohren schlagen. Tagsüber flaniert man hier an zahlreichen Trödel- und Antiquitätenläden vorbei. Beeindruckend ist die Long Street auch auf Grund ihrer zahlreichen viktorianischen Häusern.

Tauchen mit Haien
Wer es tagsüber noch aktionreicher mag, für den eignen sich die Käfigtauchgänge, um den Haien ein
wenig näher zu kommen oder genießt in der Höhe einen der vielen angebotenen Helikpterflüge.
Auch interessant und eine Begegnung der anderen Art sind die Township. Ob auf Besichtigungstour oder zum Essen bei Einheimischen. Hier sieht man erst wie gegensätzlich auch Kapstadt sein kann.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von dem was einem in Kaptstadt geboten wird. Natürlich gibt es noch viele, viele weitere wie: Weinfram Besuch, Kap Agulhas, botanischer Garten, Heißluftballon Fahrten, Robben Island, Mountainbike Touren, Kitesurfen, Tiefseefischen, Besuch von Straußenfarmen, etc.

Ich komme auf jeden Fall wieder, um auch diese zu erkunden.

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1 Kommentar

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    Michaela 13. Januar 2012 at 15:51

    Ich war auch erst in Südafrika und war auch begeistert. Ein tolles Erlebnis ist auch der Chapmans Peak Drive zu fahren. Die mautpflichtige Strecke Richtung Kapstadt bietet atemberaubende Ausblicke auf den Atlantik. Den Blick vom Blaubergstrand auf den Tafelberg ist auch ein tolles Erlebnis.

Kommentare

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