Das STA Travel Weihnachtsquiz

Ho, ho, ho! In der Weihnachtszeit denkt sich ja fast jedes Unternehmen etwas Schönes aus, um seine Kunden zu unterhalten und zu beschenken: Verlosungen, Fotowettbewerbe, Rabattaktionen, Online-Adventskalender und vieles mehr. Bei uns gibt es dieses Jahr ein kniffliges Quiz: Wir haben unseren STA Travel Weihnachtsmann auf Weltreise geschickt – in jeder der vier Adventswochen befindet er sich an einen anderen Ort und fragt „Wo bin ich?“.  Vielgereiste STA Traveller werden anhand seiner (teilweise rätselhaften) Hinweise schnell herausfinden, wo er sich befindet! Jede Woche gewinnt derjenige, der uns am schnellsten die richtige Antwort schickt, ein Weihnachtspäckchen mit tollen Travel Goodies.

Das Weihnachtsquiz läuft auf unseren Websites in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Viel Spaß!

Das Online-Team von STA Travel hat bei einem gemeinsamen Mittagessen die vier gesuchten Orte gebrainstormt, die nacheinander gesucht werden (jede Woche wird ein Ort gesucht). Da wir aus vergangenen Rätseln wissen, dass unsere Kunden es gerne knifflig mögen und zu leichte Rätsel blitzschnell erraten, wollten wir es ihnen diesmal nicht zu leicht machen. Unser Weihnachtsmann befindet sich also nicht auf dem Eiffelturm in Paris oder an der Freiheitsstatue in New York… 😉 Ganz wichtig für alle, die mitmachen möchten: Wir suchen nicht nur eine Region oder Stadt, sondern ein konkretes Gebäude oder eine Sehenswürdigkeit (nur solche, die auch in Reiseführern stehen).

Wir danken ganz herzlich allen Partnern, die uns Preise zur Verfügung gestellt haben:

Fotos (v.l.n.r.): Jay Galvin via flickr, gettyimages, jesse millan via flickr

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Mein erster Tag in… Ho Chi Minh City

Von Phnom Penh in Kambodscha fährt man ca. 6 Stunden im Bus nach Ho Chi Minh City. Den neuen Namen bekam die Stadt übrigens erst 1976. Dennoch ist „Saigon“ bei den Vietnamesen immer noch der geläufigere Name.

Die Busfahrt führt einen durch die wunderschöne Landschaft von Kambodscha. Nach etwa einer Stunde kamen wir am Mekong an, um mit dem Bus auf einer Fähre rüberzusetzen. Wir sahen Kinder, die im dreckigen Mekong plantschten, Frauen, die ihre Kleidung wuschen und Straßenverkäufer, die mit riesigen Schalen auf dem Kopf versuchten ihre gebratenen Frösche und Heuschrecken an uns zu verkaufen… doch irgendwie konnten sie uns nicht so recht überzeugen.

Nach weiteren zwei Stunden erreichten wir die Grenze zu Vietnam.  Man muss das Visum für Vietnam bereits im Voraus über die Botschaft beantragen. Die Bearbeitungszeit dauert ca. 7-10 Tage, der Preis liegt bei etwa 60 €. Die Einreise dauerte dennoch etwas länger als erwartet. Aber nach einer weiteren Stunde hatten wir endlich Vietnam erreicht. Ebenso wie wir hatten wohl auch einige Kakerlaken Vietnam erreicht. Das gute daran: wir durften eine sehr authentische Busfahrt erleben.

Ho Chi Minh City
Und dann fuhren wir nach Ho Chi Minh City rein… der Wahnsinn! Die Straßen waren überfüllt von Mopedfahrern. Einfach unglaublich. Ein Verkehrschaos vom allerfeinsten. Ein Reisetipp, den ich sehr gerne weitergebe: Man sollte beim Überqueren der Straße einfach schnell geradeaus laufen. Ein Stehenbleiben oder Richtungswechsel ist unmöglich, da sich die Mopedfahrer um einen rumschlängeln.

Meine Hotel-Empfehlung für Ho Chi Minh City ist das Tan Hai Long Hotel. Es ist nur zu empfehlen: Neu, super gelegen und sehr sauber.

Ho Chi Minh City bietet neben der Besichtigung der Hauptsehenswürdigkeiten noch eine Menge mehr. Sehr zu empfehlen ist z.B. eine schöne vietnamesische Massage. Wer sein Geld lieber für andere Dinge ausgibt, kann auch auf einen der großen Märkte gehen, auf denen es neben Souvenirs auch jede Menge landestypische Speisen und Getränke gibt.

In Ho Chi Minh City sollte man unbedingt eine Karaoke Bar besuchen! Samstagabends ist es alles andere als leicht, einen freien Karaoke-Raum zu finden, da es für die Vietnamesen DIE Abendunterhaltung ist. Das sollte man sich also nicht entgehen lassen.

Sightseeing Tour
Früh am nächsten Morgen, mit wenig Schlaf, aber weiterhin fit und gesund und nach einem sehr guten Frühstück im Hotel ging es auf unsere Sightseeingtour durch Ho Chi Minh City. Natürlich spielt der Vietnamkrieg immer noch eine sehr wichtige Rolle in der Stadt. In diesem Zusammenhang empfehle ich die Besichtigung des Wiedervereinigungspalast, eines der wichtigsten Gebäude der Stadt und das Kriegsmuseum, ein Zeugnis für die schrecklichen Kriegsverbrechen.

Ebenfalls sehenswert ist die Notre Dame Kathedrale und das alte Postamt, welches das größte Postamt ganz Vietnams ist und ein Beispiel für die französische Kolonialarchitektur. Das auch die Chinesische Kultur einen großen Einfluss in Ho Chi Minh City hat, sieht man nicht nur im Chinesischen Viertel Cholon, in dem es den größten Markt Vietnams gibt und in welchem auch sehr sehenswerte Gebäude stehen, sondern auch in anderen Ecken der Stadt trifft man immer wieder auf kleinere Tempel und Pagoden. Nach der Besichtigung einen dieser Tempel mussten wir uns leider schon wieder auf den Weg zum Flughafen machen, um unseren Flug mit Air Asia von Ho Chi Minh City zurück nach Bangkok anzutreten.

Altes Postamt

Abschließend kann ich nur sagen, Ho Chi Minh City ist auf jeden Fall eine Reise wert. Auch wenn es nur zwei Tage waren, in denen ich einen Eindruck bekommen konnte, kann ich jetzt schon sagen, dass ich bestimmt nicht das letzte mal in Vietnam gewesen sein werde.

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Fun Facts Ecuador

STA Traveller Semia aus Stuttgart ist seit Anfang Oktober auf Weltreise! Sie schreibt in ihrem Blog Semia entdeckt die Welt, wo sie sich gerade befindet und was man mit einem Round-the-World-Ticket von STA Travel in der Tasche alles erleben kann! Momentan ist sie in Südamerika – hier ein paar spannende Fun Facts aus ihrem Blogpost über Ecuador:

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Verkehrstipps USA!

Obwohl ich eine Frau bin und dazu auch noch blond, würde ich mich als gute und leidenschaftliche Autofahrerin bezeichnen. Ehrlich! Ich hatte deshalb auch keinerlei Bedenken eine Mietwagenrundreise durch Kalifornien zu machen. Ganz im Gegenteil: ein cooler Roadtrip über die weiten Highways des Golden State sollte es werden. Was ich mir so schön ausgemalt hatte, wurde nur wenige Minuten nach Verlassen des Mietwagenverleihs durch die harte Realität der amerikanischen Highways zerstört: gefühlte 20 Spuren auf denen sich Unmengen an Autos drängelten, machten meine romantische Vorstellung dieses Roadtrips erst mal zunichte. Soweit so gut, das eigentliche Drama wartete an der ersten Kreuzung.

Im Gespräch mit meinem Beifahrer vertieft und verwirrt durch die Fahrbahn-Markierungen, stand ich auf der Spur geradeaus ohne zu bemerken, dass es eine Linksabbiegerspur gab. Ich stehe also auf der Kreuzung und warte bis der entgegenkommende Verkehr abebbt, um nach links abzubiegen. Plötzlich steht ein Streifenwagen neben mir, die Polizisten brüllen uns an: „Go, Go, Go!“ Aber ich wollte doch nach links, plötzlich stand ich mitten auf der riesigen Kreuzung, wir hatten schon längst rot und die anderen Autos fuhren bereits los – direkt auf uns zu. Mist! Mit Sirene wurden wir dann an den nächsten Straßenrand eskortiert. Im Rückspiegel konnten wir sehen, wie beide Cops ausstiegen, Hände am Pistolenhalfter – wie im Spielfilm – und auf unseren Wagen zugeschritten kamen. Nach einem Schweißausbruch, einer umfangreichen Entschuldigung, der Kontrolle meines Führerscheins und der Belehrung, dass man vielleicht bei uns in Deutschland so fährt, aber ganz sicher nicht in Amerika, durften wir wieder auf die Strasse.

Trotz des abenteuerlichen Auftakts, war die Mietwagenrundreise durch Kalifornien einfach großartig – aber dazu in einem anderen Blogpost mehr.

Andere Länder, andere Regeln! Daher gut aufpassen und in einer solchen Situation ruhig bleiben, bei Ausländern wird noch mal ein Auge zugedrückt. Dennoch kann man sich natürlich auf einen solchen Trip vorbereiten…

10 Regeln & Tipps:

Big Sur | Highway #1
Big Sur | Highway #1
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Unser Reisepartner Buffalo Tours

Erst seit diesem Jahr arbeitet STA Travel mit dem Reiseveranstalter Buffalo Tours zusammen. Buffalo Tours wurde 1994 gegründet und bietet geführte Erlebnisreisen durch Vietnam, Kambodscha, Laos und Thailand an.

Während eines gemeinsamen Abendessens mit dem Buffalo Tours-Team in Ho Chi Minh Stadt habe ich mich mit der Reiseführerin Tam Nguyen über Buffalo Tours und Vietnam unterhalten.

Heidi: Wie lange arbeitest du schon bei Buffalo-Tours?

Tam: Ich arbeite jetzt seit vier Jahren bei Buffalo Tours. Doch auch schon vorher habe ich für diverse andere Reiseveranstalter als Tourguide gearbeitet. Ich bin in Ho Chi Minh aufgewachsen, daher kenne ich diese Stadt wie meine eigene Westentasche!

Heidi: Was gefällt dir an deinem Job am allerbesten?  

Tam: Am besten gefällt mir, dass ich täglich neue Leute kennen lerne und ich mein Wissen über Vietnam so weitergeben kann.

Heidi: Was zeichnet deiner Meinung nach Buffalo Tours aus?

Tam: Ein super Service, einheimische Tourguides mit extrem grossem Wissen über die Regionen, gut organisierte und mehrsprachige (deutsch, französische, englisch,….) Touren sind nur einige der Vorteile von Buffalo Tours. Die Reisenden sind jeweils aus der ganzen Welt und im Schnitt ca. 35 Jahre alt. Von November bis März sind vermehrt Touristen von Europa und den USA auf den Touren, das ganze Jahr über ist es ein beliebtes Reiseziel für Australier.

Heidi: Hast du Reisetipps für STA Traveller, die Ho Chi Minh City erleben möchten?

Tam: Na klar! Die absoluten „must do’s“ in Ho Chi Minh sind die Teilnahme an einer Cooking Class, Shopping (unbedingt handeln!), Karaoke singen und das Kriegsmuseum besuchen.

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Shoppingtipp für Weltenbummler

Mein Shoppingtipp für alle, die demnächst mal nach Sydney fliegen oder dort umsteigen: Besucht den Lonely Planet Shop im Flughafenterminal! Er wurde Mitte 2009 als weltweit erster Lonely Planet Shop eröffnet und hat wirklich alles, was das Globetrotter-Herz begehrt: Reiseführer, Bücher, Kleidung und Reiseaccessoires, tolle Geschenkideen, lustige Gimmicks und unzählige praktische Helferlein, Handbücher und Werkzeuge, die man auf Reisen brauchen kann. Ein weiteres Plus: die Mitarbeiter im Shop sind nicht „nur“ Verkäufer, sondern so gut geschult, dass sie auch informativ beraten und Reisefragen beantworten können. Ein perfekter Anlaufpunkt für Reisende also. Viel Spaß beim Shoppen!

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Das Online Marketing Team braucht Verstärkung!

Das fünfköpfige Online-Team (von links nach rechts: Rainer, Kerstin, Maraike, Karen und Sven) von STA Travel in Frankfurt am Main braucht Verstärkung im Bereich Suchmaschinen-Marketing.

Bist du vielleicht unsere ideale Nummer sechs? Dann werden wir dir das Management und die operative Umsetzung der bezahlten Suchmaschinenaktivitäten von STA Travel in Deutschland, Österreich und der Schweiz übertragen: Bid-Management, Analyse, Optimierung und Ausbau von SEM-Kampagnen (Schwerpunkt: Google AdWords), Reporting und Analyse der Performance und Ergebnisse der SEM-Kampagnen. Wir hoffen, dass du Spaß an neuen Ideen, Tools und Innovationen im Search-Bereich hast und daraus neue Strategien für unser Unternehmen ableiten kannst. Da wir uns um insgesamt vier STA Travel Web-Auftritte kümmern, werden wir dich auch mittelfristig in das Content Management unserer Websites miteinbeziehen.

Was wir von dir erwarten? Du solltest ein paar Jahre Berufserfahrung im Onlinebereich mitbringen und auf Agentur- oder Kundenseite schon reichlich Erfahrung im Suchmaschinen-Marketing gesammelt haben. AdWords, Placement Ads, AdSense und Analytics sind dir aus der täglichen Praxis vertraut und du hast schon mit CMS Systemen gearbeitet (wir verwenden RedDot)? Prima! Wichtig sind uns zudem deine analytischen Fähigkeiten und eine selbständige, proaktive und ergebnisorientierte Arbeitsweise. Du solltest Englisch sprechen und optimalerweise auch gute bis sehr gute Französischkenntnisse mitbringen.

Hier geht’s zur Stellenanzeige.

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Mein erster Tag in… Bangkok

Wenn man noch nie in Thailand war, ist schon die Fahrt vom Flughafen Bangkok in die Stadt ein Erlebnis. Vorbei an überdimensionalen Werbeschildern, Schabracken , die kleiner sind als so manche Gartenlaube, durch das Verkehrschaos der Tuk Tuks bis hin zu den alles überragenden Wolkenkratzern, könnte die Stadt kaum gegensätzlicher sein.

Wir sind mit dem Bus zum Hotel gefahren und waren fasziniert von dem eigentlich unmöglichen Wendemanöver, mit dem unser Fahrer den Bus vor das Hotel gefahren hat. Und wir waren nicht allein, selbst Bauarbeiter und Shopbesitzer ließen alles stehen und liegen, um uns zu zuschauen. Es war eine wahnwitzige Millimeterarbeit. Und genau so wirkt Bangkok noch heute auf mich, wie eine riesige Millimeterarbeit, in der wirklich jeder Winkel ausgenutzt wird. Befüllt mit Menschen, Lärm und Staub. Und absolut faszinierend.

Unser Abenteuer begann dann nach einer kurzen Frischmachpause. Unser Guide Otto hat uns seine Stadt mit einem Enthusiasmus nahe gebracht, der nur noch von seiner Herzlichkeit übertrumpft wurde. Überhaupt war das gesamte Team von Buffalo Tours, mit einer großen Portion Leidenschaft für das eigene Land und die eigene Geschichte dabei. Es hat wirklich Spaß gemacht, mit ihnen auf Entdeckungsreise zu gehen.

Zunächst ging es zum Königspalast. Doch bevor man diesen erreicht, muss man sich erst einmal den Weg durch Massen von Straßenverkäufern kämpfen, und das ist gar nicht so leicht! Blumen, Souvenirs, Postkarten, Obst, Wasser – hier wird alles angepriesen. Es ist laut und eng und beeindruckend. Der Palast selbst ist eine riesige Anlage, die vor allem durch ihr vieles Gold besticht.  Erst aus der Nähe erkennt man die kleinen chinesischen Porzellanfragmente, aus denen hier Blumen und Muster entstehen, die die Gebäude bedecken. Übrigens nutzt der König den Großen Palast bis heute für zeremonielle Anlässe.

Der Königspalast

Zwischen einer Vielfalt an Gebäuden steht auch der berühmte Tempel Wat Phra Keow, der Tempel des Smaragd-Buddhas. Dies ist der meistverehrte Tempel Thailands, was auch kein Wunder ist, denn die Statue wurde aus nur einem einzigen Stück Jade gefertigt.  Den muss man also gesehen haben!

Wichtig ist hier, dass man die Kleiderordnung beachtet. Schultern und Knie müssen unbedingt bedeckt sein. Das ist generell in Asien bei Tempelbesuchen extrem wichtig, also am besten gleich beim Packen bedenken.

Unsere letzte Station war Wat Pho – der Tempel des liegenden Buddha. Jedem, der nur kurz in Bangkok ist, würde ich diese Kombination empfehlen – den Palast und diesen Tempel. Der riesige liegende Buddha ist imposant und eindrucksvoll. Man fühlt sich wirklich klein davor! Besonders schön ist die Perlmutt-Einlegearbeit auf den Fußsohlen des Buddha.

Wat Pho – der Tempel des liegenden Buddha

Nach all dem Sightseeing brauchten wir eine Pause. Diese verbrachten einige von uns bei einer Thai Massage, die anderen gingen shoppen. Ich muss gestehen, dass die „Massierten“ dann weitaus entspannter beim Abendessen saßen… aber die Shoppingtour hat sich gelohnt! Mit unserem Experten Thilo (der schon oft in Bangkok war) haben sich Renee, Katharina, Sina und ich zielstrebig auf die Einkaufscenter gestürzt. Im Central World Shopping Center habe ich dann auch zwei Paar original All Stars Chucks zum Discountpreis erstanden. Die waren beide zusammen günstiger als ein einzelnes Paar hier in Deutschland! Es war zwar nicht alles so günstig, aber das gucken lohnt sich.
Eine wilde Taxifahrt später kamen wir dann auch heil wieder im Hotel an. Wir sind natürlich genau in die Rushhour gekommen und wären wohl zu Fuß fast schneller gewesen. Totaler Stillstand, es ging wirklich streckenweise nichts mehr.

Eines habe ich über den Verkehr in Bangkok gelernt – man darf nie irgendwo einsteigen, ohne vorher den Preis ausgehandelt zu haben, sonst wird es teuer. Und man sollte Tuk Tuks weitgehend vermeiden, die sind die reinsten Touristenfänger. Natürlich macht so eine Tuk Tuk Fahrt Spaß und wenigstens einmal sollte man sich das schon gönnen. Aber wenn man eh noch nach Kambodscha weiterreist, kann man ja bis dahin warten, da ist der Verkehr nicht ganz so halsbrecherisch.




Das Abendessen war mein persönliches Highlight. Mit dem Bus ging es quer durch Bangkok zu einem typischen Thai Barbecue (Moo Kata), eine unvergessliche Erfahrung! Diese Location ist wirklich ein Hit unter Einheimischen, wir waren die einzigen Touristen. Hauptsächlich Familien und kleine Gruppen kommen hier nach der Arbeit her und verbringen Stunden mit Essen und Quatschen. Das Restaurant ist draußen und einfach wie ein Zelt überdacht.

An einem langen Buffet werden Salate und kleine Grillhappen (Fisch und Fleisch in kleinen Portionen oder als Teigbällchen verpackt, Shrimps in allen Variationen, Gemüse und vieles mehr, das wir gar nicht identifizieren konnten) sowie Reis und Nudeln angeboten, die man sich dann in kleine Plastikkörbchen lädt und mit zum Tisch nimmt. Man sitzt Seite an Seite an Biertischen und hat diese eindrucksvollen Grillkonstruktionen vor sich. Hier wird es richtig heiß, wenn jeder sich seine Mahlzeit brutzelt. Zum Nachtisch gab es verschiedene tropische Früchte, Eiscreme und Puddings.
Es war ein toller Abend, an dem wir auch das Buffalo Tours Team aus Thailand kennen lernen durften. Es wurde gelacht, getrunken, geschlemmt und geschwitzt – und da waren wir endlich angekommen in der aufregenden Welt Südostasiens.

Entdecke Bangkok auf eigene Faust oder in der Gruppe. Unsere Erlebnisreisen in Thailand findest du unter statravel.de, statravel.at und statravel.ch.

Wir bieten Dir auch eine riesige Auswahl an Touren und Ausflügen in Bangkok:

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NEU: Geschenkgutscheine bei statravel.at online bestellen

Jetzt könnt ihr bei STA Travel Österreich Geschenkgutscheine ganz bequem online bestellen. Über die Gutscheine freuen sich Weltenbummler, Abenteuerlustige oder einfach nur Urlaubsreife – egal ob zum Geburtstag, Examen, Weihnachten, Matura, zur Hochzeit oder der ich-gehe-auf-Weltreise-Abschiedsparty. Das Tolle an den Reisegutscheinen: der Schenkende kann den Wert selbst bestimmen, also jeden beliebigen Geschenkwert aufladen. Der Gutschein kann dann entweder per Post bestellt werden oder einfach mit einem Grußtext per E-Mail versendet werden. Noch ein Tipp für die Kreativen unter euch: ihr könnt auch eine „Blanko“-Gutscheinkarte bestellen und dann ganz individuell selbst gestalten! Ziemlich cool, oder?

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In sieben Tagen durch den Südwesten der USA

Dieser Bericht beschreibt eine einwöchige Erlebnisreise durch den Westen der USA mit dem Reiseveranstalter Suntrek, an dem zehn STA Travel Mitarbeiter teilgenommen haben: Erik (Stuttgart), Gonca (Köln), Mariella (Wien), Mareike (Aachen) Maria (Dresden), Melanie (Wien), Nadja (Winterthur), Annick (Lausanne), Veronica (Stockholm), Laura (Suntrek UK) und ich.

Tag 1 – Los Angeles
Am 13. Oktober trafen wir uns am Frankfurt Airport und flogen gemeinsam nach Los Angeles. Dort hieß uns Eric, unser Guide von Suntrek, mit einem Schild „Welcome STA Travel“ herzlich Willkommen.

Nach dem Einchecken im Hotel, einem Strandspaziergang in Santa Monica, einem Bummel durch die Fußgängerzone und einem typisch amerikanischen Dinner (Burger, Wraps und Coke), holte uns dann doch der Jetlag ein.

Tag 2 – Zion National Park
Nachdem wir unser Gepäck in unserem Reisebus verstaut hatten, ging es in Richtung Zion National Park, der im Südwesten Utahs liegt. Ca. 420 Meilen lagen vor uns. Auf der zehnstündigen Fahrt durchquerten wir die vier Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah. Nun stand die erste Bewährungsprobe bevor: Die Zelte mussten aufgebaut werden. „Hm, wie war das noch? Fische? Nein, es waren die Heringe“. Der Spaß begann… und mit Leichtigkeit und einem Lächeln betrachten stolz unser Ergebnis 🙂

In gemütlicher Runde ließen wir den Abend mit Lagerfeuer und Marshmallows ausklingen.

Tag 3 – Zion National Park/Lake Powell
Früh morgens, der Reißverschluss der Zelte wanderte langsam nach oben, ein Blick aus dem Zelt und eine atemberaubende Kulisse begrüßte uns. Die Sonne, gerade dabei aufzugehen, und die Berge im roten Sonnenlicht. Auf zu einem Spaziergang!

Hier ein paar Reisetipps für den Zion National Park:

Am Nachmittag ging es weiter zu unserem nächsten Stop: der Stausee Lake Powell (Arizona). Danach ging es zu einer echten Western Ranch. Beim Horse Riding mit einem Cowboy und einem Gang über das Ranch-Gelände erkundeten wir den Wilden Westen. Die Besitzer der Ranch hießen uns in ihrer Küche abends herzlich willkommen, mit Steaks, Potatoes und Schokoladen-Brownies konnten wir in das Ranch-Leben Einblick nehmen. Ein weiteres Highlight was uns an diesem Abend erwartete: Das „Ranch Bunkhouse“ in dem wir alle gemeinsam übernachteten.

Tag 4 – Monument Valley
Dieser Tag stand ganz im Zeichen der Indianer. Die Fahrt führte uns ins Monument Valley, das innerhalb der Navajo-Nation-Reservation liegt. Begrüßt und empfangen durch einen echten Indianer ging es in einem Jeep quer durch das Valley. Der Wind pfiff, die Hände und Nasen kalt, dennoch einfach atemberaubend! Die Gesteinsformen, die Stimmung und das Licht. Eine mystische und geheimnisvolle Begegnung.

Es wurde dunkel und die Fahrt endete an einem Platz mitten im Valley, das Lagerfeuer leuchtete, ein typisch indianisches Essen wartete auf uns. Die Hände am Feuer gewärmt, beobachteten wir die Tanzeinlage der Indianer. Interessant dabei waren auch die 10 japanischen Gäste, die mit uns gemeinsam die Tänze bestaunten. Tja, und was kam jetzt? Spontan und entschlossen wie wir waren, forderten wir die Japaner zum Tanz auf. Eine kurze Verbeugung und los ging’s. Um das Lagerfeuer herum – ein Riesenspaß für uns alle.

Mitten in der Nacht erreichten wir unseren Hogan, ein traditionelles indianisches Wohnhaus. Optisch könnte es auch einem Ameisenhaufen gleichen. Eine Lehmhütte. Ja, ihr habt richtig gelesen. Darin haben wir die Nacht verbracht!

Tag 5 – Grand Canyon
Eingehüllt in unseren Schlafsäcken auf dem Boden mussten wir trotz aller Zweifel am nächsten Morgen feststellen, dass diese Nacht zu einem Erlebnis war, eine Erfahrung, die niemand von uns missen möchte. Vom Indianer persönlich geweckt ging es mit dem Jeep zum Sonnenaufgang. Das Rot der Sonne, die beleuchteten Felsen und diese Stille. Gänsehaut pur und einfach genial!!

Nach einem leckeren Frühstück am Lagerfeuer setzten wir unsere Reise fort. Unser Ziel: der Grand Canyon, eine etwa 450 Kilometer lange Schlucht, die sich im Norden Arizonas erstreckt und jährlich von ca. 4,5 Millionen Reisenden besucht wird. Mit dem Helikopter erkundeten wir den Canyon von oben. Ein unvergessliches Erlebnis. Die Höhenangst war so gut wie kein Thema mehr, die Bilder beeindruckten mehr als genug.

Mit einer Wanderung entlang des Grand Canyons beendeten wir unseren Besuch mit einem traumhaften Sonnenuntergang.

Einige Reisetipps für den Grand Canyon:

Tag 6 – Las Vegas
Am sechsten Tag war es endlich soweit: Las Vegas!! Die größte und sicherlich beeindruckendste Stadt in Nevada erwartete uns. Kaum angekommen, ging es los: Bei 35 Grad und Sonnenschein wurde der Shoppingmarathon zum echten Erlebnis. Nicht nur der Kreditkarte wurde es heiß: Abercrombie & Fitch, 21 forever und der M&M Shop lagen auf der Zielgerade, die erfolgreich besiegt wurden.  Ein kurzer Einkehrschwung im Hotel, und weiter ging’s. Eric, unser Guide, plante eine Überraschung. 9 pm big surprise!! Gestylt warteten wir gespannt vor dem Hotel. Was kommt nun? Es dauert nicht lange und ein Partybus bog um die Ecke. Die Türen öffneten sich und Eric begrüßte uns. Welcome, let`s have a party!! Wir stiegen ein, bei cooler Musik und dem ein und anderem Drink düsten wir in unserem Bus entlang des Strips, vorbei am Belaggio, Encore, Paris und MGM. Die Nacht wurde zum Tag. Die Lichter, Shows, die Casinos, und eine absolute einmalige Atmosphäre, crazy und unvergesslich. Las Vegas musst du erleben!

Tag 7 – Los Angeles

Pünktlich gestartet, das Gepäck verstaut, hieß unser nächstes und letztes Ziel nun: Los Angeles. Doch vorab hieß es „Wedding time“. Auf direktem Wege steuerten wir die „Little White Chapel“ an. Verrückt, in rosa rot und plüschig. Wir hätten die Chance gehabt „Ja“ zu sagen… Mit diesem Erlebnis in Erinnerung steuerte Eric anschließend unseren Wagen in Richtung Los Angeles. Hollywood, der Rodeo Drive, der Walk of Fame und Beverly Hills sind auf jeden Fall eine Reise wert! Zuletzt führte uns unsere USA-Erlebnisreise dann in das Hotel von Pretty Woman. Edel, elegant…doch befanden sich die Fahrstühle nicht auf der rechten Seite des Hotels? Und die Lobby? Ja, da haben Hollywood und die Universal Studios doch ganze Arbeit geleistet.

Der letzte Anlaufpunkt für diesen Abend war ein großer Supermarkt: Die letzten Dollars wurden eingetauscht in M&M’s mit Brezel, Peanut…Oreos und verschiedenen „real american style“ BBQ-Soßen…

Am nächsten Tag hieß es dann Farewell und Good bye. Ein großer Dank gilt unserem Guide, Eric, der dazu beitragen hat, diese Erlebnisreise durch den Westen der USA zu einem einmaligen Erlebnis zu machen! Um es kurz zu sagen „It was awesome!“

Hast du selbst Lust auf eine Reise durch den Südwesten der USA bekommen? Dann schau doch mal in unseren Nordamerika-Katalog (DE | AT | CH) oder klick dich durch unsere Online-Auswahl an Erlebnisreisen (DE | AT | CH)! Dort findest du spannende Touren wie diese hier (nur buchbar im STA Travel Reisebüro und telefonisch):

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Die beliebtesten Roadtrips durch Australien

Die besten Insidertipps bekommt man auf Reisen von den „Locals“ – sie kennen die schönsten Ecken ihrer Region, den unberührtesten Strand, die leckerste Eisdiele, den heißesten Club. Lonely Planet und Mercedes-Benz haben aus diesem Prinzip die Aktion Stereo(un)typical Australian Escapes entwickelt und rufen Australier auf, ihre Lieblingsroute für einen Roadtrip einzureichen.

Wer von euch demnächst eine Reise mit Mietwagen oder Camper durch Australien plant, sollte sich die Microsite unbedingt ansehen! Nicht nur die Routenvorschläge von unzähligen Australiern sind eine tolle Reiseinspiration, auch die 10 Top-Routen von Lonely Planet klingen sehr vielversprechend. Einfach die gewünschte Tour anklicken, PDF öffnen, Tour und Reisetipps lesen und für den nächsten Roadtrip ausdrucken. Ich wünsche euch viel Spaß dabei!

Du bist auf der Suche nach etwas Fahrbarem für deine Reise durch Australien? Hier geht es zu unserer Auswahl an Mietwagen und Wohnmobilen: statravel.de | statravel.at | statravel.ch

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Thailand Hilfe: Unser Projekt in Koh Pra Thong

Vorabinfo: der Reisebericht beschreibt einen Trip nach Koh Pra Thong Island in Thailand, der nach Phuket zweitgrößten Insel an der Westküste Thailands, der sog. andamanischen Küste.

Die Situation in Koh Pra Thong
Aufgrund der besonderen Unterwasser Topographie war Koh Pra Thong eine der am stärksten betroffenen Regionen während des Tsunami in 2004. Zusammen mit Planeterra errichtet STA Travel vor Ort ein Ausbildungszentrum im Ort Ban Lion, um einen sinnvollen und nachhaltigen Tourismus zu fördern, der den Gemeinden zu finanzieller Eigenständigkeit verhilft und sie beim wirtschaftlichen und ökologischen Wiederaufbau nach der Tsunami-Katastrophe unterstützt.

Ein Team von 4 Wissenschaftlern (Por von Naucrates sowie Nimh, Barry und Jim vom Mangrove Action Project) vermittelt den Gemeinden im Ausbildungszentrum das Wissen um die Wichtigkeit des Schutzes ihres einzigartigen Ökosystems und koordiniert deren Aktivitäten.

Ankunft im Regenwald
Gemeinsam mit meinem Berliner Kollegen Micha trete ich die Reise in Frankfurt an: wir fliegen mit Thai Airways via Bangkok nach Phuket und erreichen nach 16 Stunden Reise unser Ziel. Phuket, 16h30, die Frisur sitzt….(Micha ist nämlich ein Rockabilly und trägt eine ordentlich gestylte Tolle)

Ein Transfer bringt uns ins Greenview Resort Hotel, einem komfortablen Hotel, das mitten im subtropischen Regenwald liegt – der Regenwald macht seinem Namen alle Ehre: es regnet bei der Ankunft in Strömen – aber es ist ja auch Regenzeit und wir müssen durch den Monsun… Am Morgen wird unsere Gruppe durch die anderen STA Travel Mitarbeiter aus den USA, Großbritannien und Australien komplettiert und wir lernen Tui und Bodhi von Andaman Discoveries kennen, die zusammen mit Planeterra und STA Travel das Gemeindeentwicklungsprojekt auf Koh Pra Thong unterstützen.

Der Tag startet mit einen gemeinsamen Besuch auf dem quirligen Morgenmarkt von Kuraburi.

Kuraburi 09h30: die Frisur sitzt nicht mehr (aufgrund der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit ist Michas Tolle dahin und wir Mädels haben ein Haarvolumen wie Amy Winehouse im Windkanal!)

Open Air-Imbiß auf dem Markt
Tui hat einen Tisch für uns vorbereitet und wir nehmen ein traditionelles Thai-Frühstück zu uns: Gewürztee, Reissuppe, Waffeln, frittierte Kokosbällchen, etc.

Die Provinzhauptstadt Kuraburi ist auch der Ausgangspunkt für unsere Überfahrt zur Insel. Der 1-Stundentrip im offenen Longtailboot ist ein Erlebnis. Nicht unbedingt wegen des starken Regens und des damit verbundenen erfrischenden Fußbads im Boot oder des ohrenbetäubenden Krachs, den der Dieselmotor verursacht, sondern wegen der wunderschönen Küstenlandschaft und der Delphine, die uns ein Stück begleiten.


Unser Ziel ist das 300 Einwohner Dorf Ban Lion, das durch Spenden des Lionsclub gebaut werden konnte – das urspüngliche Dorf wurde während des Tsunami komplett zerstört. In Ban Lion wurde im Rahmen des Tourismusentwicklungsprojekts das Conservation and Resource Center (CCRC) gegründet, etwa die Hälfte der Dorfbewohner ist im CCRC aktiv.
Wir werden am Anlegesteg bereits von den „Gastmüttern“ unserer Homestay-Familien begrüßt (es regnet noch) und zu ihren Häusern begleitet; Micha und ich werden mit unserer englischen Kollegin Joanne bei „Gastmama“ Anh und Ehemann Zak untergebracht.

Anh spricht leider kein Englisch, Zak nur ein wenig und Jo spricht einfach zu englisch Englisch, aber das gemeinsame Kochen durchbricht schnell die Spachbarriere und während des leckeren Abendessens („Mutti“ hat gleich 4 verschiedene Gerichte für uns zubereitet ) verständigen wir uns mit Händen und Füssen. Anh und Zak haben 2 Gästezimmer, die für uns zur Verfügung stehen, ein jedes blitzsauber und mit Moskitonetz über dem Bett (wozu haben wir eigentlich unsere Survivalausrüstung mitgenommen?) – das Bad (mit von Zak selbstgebastelter Felsdusche!) teilen wir uns mit dem Ehepaar.

Die Arbeit im Ausbildungszentrum
Im Laufe der nächsten 3 Tage lernen wir die vielfältigen Aktivitäten kennen, die das CCRC in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum zur Förderung eines sanften Tourismus unternimmt. Ziel ist eine ausgewogene Mischung aus Kultur, Naturschutz und Tourismus.

Die Gemeindemitglieder sind in verschiedenen Gruppen engagiert, es gibt eine Kochgruppe, die verschiedene Snacks und Süssigkeiten zubereitet (besonders lecker sind die Kokosreisbällchen in Bananenblättern), die auf dem Markt von Kuraburi verkauft werden.

Beeindruckend ist die Arbeit der Batikgruppe, die in Handarbeit mit rein natürlichen Roh- und  Farbstoffen (gewonnen aus ausschließlich lokalen Materialien wie Baumrinde und Kukuma) wunderschöne Sarongs, Tischdecken, Halstücher, etc herstellen. Das Arbeitsprocedere ist wie folgt: die unbehandelten Baumwollstoffe werden erst gewaschen, dann in Falten gelegt und anschließend gefärbt. Spontan wird unser STA Travel Grüppchen in den Arbeitsprozess miteingebunden, also versuchen wir uns selbst in der Batik-Kunst und waschen, legen, föhnen – äh, färben.

Alle Arbeitsgruppen lernen im Gemeindezentrum Englisch, ein Basiswissen der englischen Sprache ist wichtig für die Dorfbewohner, die während des Projekts erstmals Tourismus als Existenzgrundlage kennen lernen.

Das Lernen erfolgt spielerisch in verschiedenen Formen – für große Heiterkeit sorgt die Variante „stille Post“: ein Kreis aus STA Travel Mitarbeitern und Aktiven des CCRC schickt abwechselnd ein englisches und das entsprechende thailändische Wort auf die Reise und am Ende einer „Flüsterrunde“ kommen die abenteuerlichsten und lustigsten Wortkreationen zustande (so sprachen z.B die Thais das Wort „rust“ immer als „lust“ aus und wir „Farangs“ haben uns bei der Aussprache von Thaiworten auch nicht mit Ruhm bekleckert.)


Auf einer kleinen „Expeditionstour“ von 8km durch den Dschungel und durch den Mangrovensumpf  (es regnet übrigens nicht mehr) zeigen uns Por und Jim, was sie gemeinsam mit den Einwohnern von Ban Lion zur Bewahrung des Ökosystems tun: es gibt Projekte zum Schutz der Meeresschildkröten, der Seegrasflächen und der Mangrovenwälder.

Die Tour macht einen Riesenspaß: wir sehen Affen, Fledermäuse, Eisvögel, seltene Pflanzen – z.B fleischfressende Pflanzen. Wir waten durch hüfthohes Wasser und durch knöchelhohen Schlamm und stellen im Mangrovenwald Hinweisschilder auf und nehmen  aus dem flachen Wasser Seegrasproben mit. Der Schlußpunkt der Tour ist der Strand (endlos, einsam und weiß)- hier zeigt uns Por, wo die bevorzugten Eiablageplätze der Meeresschildkröten sind.

Der Tag endet mit einem gemeinsamen Abendessen der Homestayfamilien im CCRC Gemeindezentrum und am nächsten Morgen verlassen wir Ban Lion: um viele schöne und interessante Erlebnisse und Begegnungen reicher, aber auch um einige Flaschen Autan ärmer.

Viele Informationen zu der Zusammenarbeit von Planeterra und STA Travel, unserem Hilfsprojekt in Koh Pra Thong in Thailand und weiteren Projekten weltweit, findest du auf unseren Webseite in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Die Websites von STA Travel werden mobil

Wenn ich mich in meinem privaten und geschäftlichen Umfeld umsehe stelle ich fest, dass das mobile Internet den Alltag vieler meiner Freunde und Kollegen erobert hat. Wer erst mal damit angefangen hat, das mobile Web im Alltag zu nutzen, der gewöhnt sich schnell daran und möchte nicht mehr darauf verzichten. Mobile wird zu einer Lebensform. Die Ergebnisse der Studie „Mobile Web Watch 2010“ (Accenture) bestätigen meinen Eindruck: Das mobile Web wird immer häufiger und immer umfassender genutzt. Fast jeder fünfte deutsche Internetnutzer surft mit seinem Mobiltelefon im Web (17%), 27 Prozent der Schweizer und sogar 31 Prozent der Österreicher!

Es sind zwar noch nicht die Massen, die unterwegs ihren Kontostand checken, im Taxi das nächstgelegene Thai-Restaurant suchen oder sich beim Picknick im Park die neuesten Kinotrailer ansehen – aber es sind auch nicht mehr „nur“ die „Early Adopters“. Was heißt das nun für Unternehmen wie uns? Wenn unsere Kunden mit ihrem mobilen Endgeräten auf unseren Websites Informationen für ihre nächste Reise suchen möchten, dann müssen wir für Handys und Smartphones optimierte Websites erstellen!

Das haben wir jetzt getan. Unsere neuen mobilen Websites erlauben das schnelle und einfache Navigieren zu den wichtigsten Inhalten ohne lange auf den Aufbau der Seite warten oder „in die Seite hineinzoomen“ zu müssen, um sie bedienen zu können. Die gängigsten Modelle, z.B. iPhone und Handys mit Android Betriebssystem werden automatisch von einem „detection Script“ erkannt wenn sie auf www.statravel.de bzw. www.statravel.at oder www.statravel.ch surfen und automatisch auf die jeweils mobil optimierte Variante auf de.statravel.mobi, at.statravel.mobi bzw. ch.statravel.mobi weitergeleitet. Auf der Schweizer Mobilseite kann der User jederzeit zwischen der deutschen und französischen Sprachvariante wechseln.

Ausgewählte Inhalte der „stationären Webseiten“ ist auch auf den mobilen Webseiten zu finden, wobei alle wichtigen Angebote per Formular/E-Mail oder telefonisch („click to call“) angefragt bzw. direkt gebucht werden können.

Ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie ist übrigens: Das mobile Internet wird immer häufiger im eigentlichen Sinn des Wortes „mobil“, also unterwegs genutzt; besonders häufig auf Reisen (bei 83 Prozent der Nutzer)! Außerdem sind Apps weiterhin auf Erfolgskurs: 60 Prozent der befragten Mobilsurfer verwendet solche Anwendungen. Diese beiden Ergebnisse stellen uns vor die nächste spannende Aufgabe: Eine Smartphone App zu entwicken, die unseren Kunden (auch) auf Reisen hilfreich sein kann!

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